DER CHORKONZERTEBILLETT-RESERVATIONUNTERSTÜTZUNGFRÜHERE KONZERTEPRESSE

Solisten

Sylvia Heckendorn - Mezzo-Sopran

erlangte ihr Operndiplom an der Hochschule der Künste Bern und war im Stadttheater Biel Solothurn u.a. als Pamina, Papagena und Dame in Streuls Kinderoper Papageno spielt auf der Zauberflöte zu sehen sowie im Neuen Theater am Bahnhof Dornach in der Titelrolle von Wolf-Ferrarris Il segreto di Susanna. Später übernahm sie mehrere Hauptrollen in Musicals, u.a. in „TELL-Das Musical“ auf der Walenseebühne, in der Rockoper „Test“ in Basel und 2015/16 im PRIX WALO-gekrönten Musical IO SENZA TE in Zürich. Sie singt freischaffend an privaten und geschäftlichen Anlässen. Durch ihre Liebe zum Gesang in allen Formen und ihre stimmliche Vielseitigkeit singt sie genauso gern Jazz- und Popsongs wie Lieder von Zarah Leander, den „Dada Pop“ ihrer Band ANDY HATES US oder kirchliche Musik.

Als ausdrucksstarke Edith Piaf-Interpretin ist sie im November wieder im Theater Rigiblick Zürich in Edith Piaf – Petite Grande Dame zu sehen. Mit ihrem eigenen Chansonprogramm Pure Piaf tritt sie regelmässig auf, u.a. im Salontheater Herzbaracke auf dem Zürichsee. Im Oktober zeigt sie es zum dritten Mal im Basler Tabourettli. Ihr neues Konzertprogramm Von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt hat im November in der Herzbaracke Premiere.

Diesen Herbst übernimmt sie die Zweitbesetzung von Despina in Cosi fan tutte im Neuen Theater Dornach.


 

Agnes Zehnter - Sprecherin

Agnes Zehnter

wurde 1966 in Frankfurt a.M. geboren. Besuch der Freien Waldorfschule Mannheim mit Abitur, Freie Fachschule für Sozialpädagogik Stuttgart, Sprachgestaltung und Sprachtherapie bei Ursula Ostermai in Dornach (spätere Dora Gutbrod Schule). Lange Zusammenarbeit mit Heinz Zimmermann in div. Weiterbildungen, und mit Joachim Daniel, der sie zur Rhetoriktrainerin ausbildete. Fortlaufende Weiterbildung in Eurythmie und im Sprechen zur Eurythmie. 2009 erfolgte die Gründung der Sprachgestaltungsschule amwort.
Ausserdem unterrichtet sie die Studierenden div. Ausbildungen in Dornach in Sprachgestaltung und Rhetorik, hat die Erzählakademie und das Forum Biografiearbeit mitbegründet, sowie die SprachAmbulanz, in der sie mit Kindern und Erwachsenen aller Altersstufen therapeutisch arbeitet. Co-Autorin bei zwei Büchern, Mit-Initiatorin Netzwerk Sprachgestaltung und vor allem leidenschaftliche Sprachgestalterin!

 

Raouf Mamedov - Klavier

Raouf Mamedov

ist in Russland geboren und aufgewachsen. Er studierte zunächst Klarinette und Klavier am Musikcollege seiner Heimatstadt Wolgograd. Danach erweiterte er sein Können in der Klasse von Prof. Hans Schicker an der Musikhochschule Zürich. Internationale Meisterklassen bei renommierten Künstlern wie z.B. Rena Shereshevskaja (Paris) und Igor Blagodatov (Besançon) sowie kammermusikalische Studien bei Gérard Wyss, Hristo Kazakov und Walter Prosnitz rundeten seine musikalische Ausbildung ab. Der gefragte Solopianist, Liedbegleiter und Kammermusiker widmet sich auch gerne selten aufgeführten Werken.

 

Cécile Lino - Cello

Cécile Lino

begann mit 7 Jahren Cello zu spielen und entdeckte damit ihre grösste Leidenschaft. Die Musik führte sie in die Schweiz, wo sie ein Konzert- und ein Lehrdiplom im Fach Cello an den Basler und Berner Musikhochschulen absolvierte. Sie ist besonders interessiert an Improvisation, alter Musik und an der Kammermusik. In verschiedenen Schweizer Orchestern konnte sie Erfahrungen sammeln, u.a. bei BSO, KOB, 21th Century Orchestra und Lucerne Festival Academy. Regelmässig ist sie in Kammermusikkonzerten in verschiedenen Formationen zu hören. Seit 2011 unterrichtet sie Cello an der Musikschule Allschwil.

 

Caterina Comas - Bratsche

Caterina Comas

wurde in Barcelona geboren und studierte an der Musikhochschule Basel bei S. Simionescu. Sie setzte ihr Studium in Paris fort bei D. Gaillard und M.C. Witterkoer und schloss in Basel mit einem Master ab. Einen grossen Teil ihre Ausbildung widmete sie der Interpretation der neuen Musik und der Kammermusik. Daneben hat sie in verschiedenen Jugend-Sinfonieorchestern der Schweiz und Spaniens gespielt. Sie hat an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen, sowohl solistisch wie auch mit ihrem Streichquartett. 2009, 2010 und 2012 war sie Stipendiatin verschiedener Schweizer und spanischer Stiftungen. 

 

Ruwen Kronenberg - Violine

Ruwen Kronenberg

ist an der Musikschule Grenchen als Violinlehrer und Ensembleleiter tätig. Nach dem Lehrerseminar in Solothurn hat er 2003 das Violinstudium mit dem Lehrdiplom bei Claudia Dora in Basel abgeschlossen. Seine musikalische Tätigkeit ist vielseitig. Er ist Mitglied von "I Solettisti", von "Les Rubis" und von "Solipop", einer musikalischen Kindertheatergruppe. Seit dem Frühjahr 2017 ist Ruwen Kronenberg Orchesterleiter des Stadtorchesters Grenchen. Zudem ist er Co-Leiter des neu gegründeten Regionalen Jugendsinfonieorchesters Solothurn (RJSO).

 

Dominique Gisler - Violine

Dominique Gisler

wurde 1979 im Kanton Schwyz geboren. Nach der Matura Studium bei Christine Ragaz an der Hochschule der Künste Bern mit Lehrdiplomabschluss 2004 (eq. Master of Arts in Music Pedagogy). Weiter führende Studien bei Denitsa Kazakova, Neuchâtel. 2005-2008 Studium in der Konzertklasse von Thomas Füri, Studiengang „Interpretation und Performance“ an der Hochschule für Musik Basel. Diverse Meisterkurse u.a. bei Detlef Hahn, Maya Homburger, Gilles Colliard, u.a. Historische Aufführungspraxis bei Michael Form und Dirk Börner. Kammermusik bei Conradin Brotbek, Rafael Rosenfeld und Gérard Wyss. Sie ist Mitglied des «Ensemble Spektrum», das sich auf die Aufführung von Kammermusik in Verbindung mit Literatur spezialisiert hat. Ausserdem tritt sie mit dem Pianisten Niklaus Luginbühl auf und spielt Programme von Barock bis hin zu zeitgenössischer Musik, als Duo «Tin-Tin» auch Tango Argentino und Volksmusik aus Europa. Sie ist Zuzügerin in verschiedenen Orchestern (z.B. Theater Basel). An der Musikschule Olten leitet sie ein Streichorchester und unterrichtet Geige und Bratsche.

 

Saara Vainio - Sopran

Saara Vainio

studierte Gesang bei Heidi Wölnerhanssen, am Opernstudio in Basel und an der Sibelius Akademie in Helsinki, in den Fächern Oper, Konzert und Pädagogik, und schloss ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Sie besuchte Meisterkurse, u.a. bei Vera Rosza, Laura Sarti, Kiri Te Kanawa und Christa Ludwig.
Die Sängerin musiziert als Solistin an Liederabenden, in Oratorien und weltlichen Konzerten. Ihr äusserst vielfältiges Repertoire umfasst nahezu alle grossen Partien ihres Fachs, bestehend aus Literatur von Mendelssohn, Schumann, Brahms, Beethoven, Schubert, Mozart, Rossini, Verdi sowie diversen Orchesterliedern.
Ihre skandinavischen Wurzeln haben ihr zudem den Zugang zu einer Vielzahl nordischer Komponisten erleichtert. Sie gastierte bisher im Stadtcasino Basel, in der Tonhalle Zürich sowie in Bern, Berlin, München, Helsinki und Turkku. Ihr Opern-Debut gab sie bei Ticino Musica in Locarno: in Mozarts Oper „La finta giardiniera“ gestaltete sie mit grossem Erfolg die Partie der Arminda. Seither hat sie in verschiedenen Produktionen mit der Contessa (Le Nozze di Figaro), Pamina (Zauberflöte) und der Lustigen Witwe weitere Bühnenerfahrungen gesammelt.

 

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Nomi Sohn Nad - Sopran

Nomi Sohn Nad

Noëmi Sohn Nad studierte an der Musikhochschule Luzern Gesang bei Liliane Zürcher. Zurzeit bildet sie sich bei Mariëtte Witteveen und Sibylla Rubens und an diversen Meisterkursen weiter (Margreet Honig, Klaus Mertens, Peter Harvey).
Der Sopranistin gefällt das Zusammenspiel von Musik, Theater und Sprache - die Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Genres. Als freischaffende Konzertsängerin interpretiert sie Werke von Barock über Romantik bis zur Neuen Musik. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Rudolf Lutz, Cristoforo Spagnuolo, Pirmin Lang, Andreas Felber und Martin Hobi zusammen.
Auch Operette und Chanson gehören zu ihrem Repertoire. So tritt sie mit ihrer Schwester, der Pianistin Rahel Sohn, mit einem eigenen Bühnenprogramm „Giorgio“ mit Werken von Paul Burkhard in der ganzen Schweiz auf (Pro Argovia Artist 2012/2013).
Seit mehreren Jahren ist sie Mitglied des Vokalensembles (Schola seconda Pratica) der Bachstiftung St. Gallen unter der Leitung von Rudolf Lutz.
www.noemisohn.ch

 

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Susanne Wiesner - Mezzosopran

Susanne Wiesner

Nach der Ausbildung zur Primarlehrerin studierte Susanne Wiesner Schulmusik II mit Hauptfach Chorleitung an der Musikhochschule Luzern. Im Frühling 2009 schloss sie zudem ihr Studium beim Schweizerischen Musikpädagogischen Verband (SMPV) mit dem Lehrdiplom für Gesang ab.
Susanne Wiesner besucht regelmässig Gesangs-Workshops bei internationalen Grössen wie Margreet Honig, Udo Reinemann und Hans Peter Blochwitz. Als Mitglied des Ensembles Voce d’Argovia und des Kammerton-Quartetts hat sie an Radio- und Fernsehauftritten, CD-Aufnahmen und einer USA-Tournee teilgenommen.
Neben ihrer Tätigkeit als Schulmusikerin an der Kantonsschule Baden tritt sie als Solistin und Ensemblesängerin in Konzerten und Gottesdiensten in der ganzen Schweiz auf.

 

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William Lombardi - Tenor

William Lombardi

Der in Brasilien geborene lyrische Tenor studierte zunächst Violine, bevor er sich 1991 an der Schola Cantorum Basiliensis und am Opernstudio der Musikakademie Basel dem Gesang zuwandte. Weiterbildende Studien führten ihn im Jahr 2000 nach Colmar, wo er das Conservatoire National de Musique bei Henrik Siffert mit Auszeichnung absolvierte. 1996 debütierte William Lombardi am Stadttheater Biel als Conte Almaviva in Rossinis „Il barbiere di Siviglia". Es folgten Engagements sowohl als Gast wie auch als Ensemblemitglied am Theater Biel/Solothurn, Stadttheater Basel, Stadttheater Lübeck, Theater Arth, Stadttheater Freiburg im Breisgau und Opernhaus Zürich. In Zürich war er unter anderem als Don Ottavio in Mozarts „Don Giovanni“, Gonzalve in Ravels „L’Heure Espagnole“, Arturo in Donizettis „Lucia di Lammermoor“, Rodrigo in Rossinis „Otello“, Argirio in Rossinis „Tancredi“, Lindoro in Rossinis „L’Italiana in Algeri“, Creonte in Mysliveceks „Antigona“, Arbace in Mozarts „Idomeneo“, Marchese in Puccinis „La Cecchina“, zweiter Jungenoffizier in Alois Zimmermanns „die Soldaten“ und in Bellinis „La Somnambula“ auf der Bühne zu hören.
Als Konzertsolist hat William Lombardi mit so illustren Dirigenten wie René Jacobs, Anthony Rooley, Franz Brüggen, Fritz Näf, Simon Gaudenz, Daniela Dolce oder Martin Gester zusammengearbeitet.

 

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Peter Zimpel - Bass

Peter Zimpel

Geboren in Frankfurt am Main, studierte er zunächst Orgel und historische Tasteninstrumente an der Schola Cantorum in Basel bei J.C. Zehnder. Zur gleichen Zeit begann er dort seine Gesangsstudien bei K. Widmer und R. Jacobs. Nach dem Orgel-Konzertdiplom mit Auszeichnung setzte er seine Gesangsausbildung bei S. Hasseloff und B. Schwarzbach fort. In dieser Zeit war er auch Mitglied beim Rias-Kammerchor Berlin.
Es folgten Meisterkurse bei Barbara Schlick, Juliette Bise und Hans-Joachim Beyer. Er trat als Solist im Oratorienbereich mit verschiedenen bekannten Ensembles “Alter Musik” auf, unter anderem am Utrechter Festival für Alte Musik und in Herne mit der Rheinischen Kantorei/H.Max, oder beim internationalen Bodensee-Musikfestival. Regelmässig singt Zimpel bei der vielbeachteten Bach-Kantatenreihe in solistischer Besetzung in der Predigerkirche Basel. Von den Konzerten mit Cavallis Marienvesper, mit Concerto Palatino/B.Dickey, wurde eine mehrfach ausgezeichnete CD eingespielt. Eine weitere Aufnahme, mit Musica Fiata/R.Wilson, ist den geistlichen Werken von M. Praetorius gewidmet.
Peter Zimpels Konzerttätigkeit erstreckt sich auch auf das klassische und zeitgenössische Repertoire des Oratoriums und Lieds. So ist er Interpret zahlreicher Uraufführungen, u.a. von H.M. Linde und M. Heep. Engagements führten ihn bisher nach Deutschland, Italien, Österreich, Tschechien, Island, Frankreich und in die Schweiz.

 

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Franziska Badertscher - Soloflöte

Franziska Badertscher

Franziska Badertscher engagiert sich im klassischen Flötenrepertoire wie in der zeitgenössischen und experimentellen Musik. Sie ist in der freien Improvisation tätig und realisiert spartenübergreifende Projekte. Kategorien, Sparten interessieren Franziska Badertscher nicht, so hat fast jedes ihrer Atelier-Konzerte seine eigene Kategorie gefunden.
Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Kammermusik. Sie spielt in verschiedenen festen Formationen: Im Bläserquintett, im Duo mit Sopran und mit ihrem Improvisationspartner, dem Pianisten Eduardo Vallejo. Immer wieder konzertiert sie mit der Pianistin Anne de Dadelsen, der Flötistin Caterina Nüesch-Corvini und in weiteren wechselnden Besetzungen.
Sie engagiert sich für schweizerisches Musikschaffen und neue Musik: Uraufführungen von Kammermusik der Komponisten David Wohnlich, Robert Suter, René Gerber, Meinrad Schütter, John Frith. Viele dieser Kompositionen wurden Franziska Badertscher gewidmet. Eine Einspielung der Flötenwerke von René Gerber ist bei Gallo (Cd-778) erhältlich.
Ihr Name steht auch auf Chanson- und Cabaretprogrammen und ihr Gesicht kann an der Basler Fasnacht unter einer Larve entdeckt werden, wenn sie mit eigens für sie komponierten Märschen durch die Gassen zieht.
Flöte, Improvisation, Cabaret, Fasnacht, Chansons – Etiketten, die Abgrenzungen voraussetzen. Aber wann hätte Franziska Badertscher sich je um Abgrenzungen gekümmert?
Franziska Badertscher unterrichtet das Fach Querflöte am Gymnasium in Liestal.

Ausbildung
Konzertdiplom bei Conrad Klemm, Musikhochschule Winterthur
Master of Improvisation, Musikhochschule Basel
Lehrdiplom bei Kiyoshi Kasai Basel SMPV
Meisterkurse mit Maxence Larrieu, Trevor Wye und Robert Dick
Studienaufenthalt bei Robert Dick in New York
Workshop mit der Komponistin Pauline Oliveros
Nachdiplomkurs in freier Improvisation, Musikhochschule Basel
Gesangsausbildung bei Barbara Martig-Tüller, Bern

 

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Alessandra Bor - Sopran

Alessandra Bor

Die Sopranistin Alessandra Boër hat das Lehr- & Konzertdiplom an der Hochschule der Künste Bern HKB in der Gesangsklasse von Marianne Kohler abgeschlossen. Parallel dazu absolvierte sie das Opernstudium am Schweizer Opernstudio HKB in Biel.

Auf der Opernbühne und als Konzertsängerin ist sie mit bekannten Werken aus ihrem Repertoire u. a. in der Schweiz, in Italien, Kanada, China und Deutschland aufgetreten. 2006 hat sie am „12° concorso internazionale di canto solistico“ in Gorizia den Preis für die beste Lied-Interpretation gewonnen. Sie belegte Meisterkurse bei renommierten Sängerinnen und Sängern, u. a. bei Mirella Freni, Cecilia Bartoli, Brigitte Wolfahrt, Arkadius Burski, Lani Poulson und Krisztina Laki. Als Mitglied der SMPV Biel/Bienne-Jura ist Alessandra Boër seit 2004 als Gesangspädagogin und Stimmbildnerin für Chöre und Privatschüler in der ganzen Schweiz tätig. Seit der Saison 2011/12
ist sie als Chorsängerin Mitglied des Kernchores der Zürcher Sing-Akademie.

 

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Aurea Marston - Sopran

Aurea Marston

Die Sopranistin Aurea Marston stammt aus Dornach bei Basel. In Basel machte sie auch ihr Gesangsstudium (H. Wölnerhanssen/R. Altorfer) mit abschliessendem Konzertdiplom 2006. Im selben Jahr war ihr Bühnendebüt am Theater Basel als Sméraldine in Prokofieffs „L`amour des trois oranges“ (ML: Armin Jordan, Regie: Moshe Leiser, Patrice Caurier). Weitere Gastengagements führten sie wieder ans Theater Basel u.a. als Siébel in Gounods „Faust“ (P.Stölzl/E.Delamboye) und Gymnasiast in Alban Bergs „Lulu“ (C.Bieito/G.Feltz).

Meisterkurse besuchte sie bei Christa Ludwig und Alexandrina Milcheva.

Die vergangenen drei Spielzeiten (2009-2012) war sie im Festengagement am Theater Koblenz. Dort sang sie grosse Partien wie: Mascha in Eötvös „Drei Schwestern“, Dulcinée in Massenets „Don Quichotte“, Donna Elvira in „Don Giovanni“, Charlotte in Massenets „Werther“, Niklausse/Muse in „Hoffmanns Erzählungen“ sowie Anita in Massenets „La Navarraise“.

Intensive Weiterbildung bei Michael Rhodes in Trier und Ivan Konsulov in Zürich.

Neben dem Wirken auf der Theaterbühne gilt ihre Liebe der Sakralmusik und dem Lied.

Sie bildet mit der Pianistin Cornelia Lenzin ein Liedduo und führt mit ihr regelmässig Liederabende mit aussergewöhnlichen Programmen auf.

 

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Silke Gäng - Mezzosopran

Silke Gäng

Schon während ihres Studiums bei Verena Schweizer in Basel, das sie 2010 mit Auszeichnung abschloss, trat die 1983 geborene Mezzosopranistin Silke Gäng als Opernsängerin in Erscheinung. So engagierte sie das Theater Basel 2008/09 für die Titelpartie in Sophie Kassies’ Kinderoper Schaf, nachdem sie zwei Jahre zuvor bereits die Hexe in Purcells Dido and Aeneas gestaltet hatte – eine Produktion, die zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. In der Saison 2009/10 gastierte sie am Staatstheater Stuttgart und bei den Salzburger Festspielen; seit 2008 bildet sie zudem ein Liedduo mit dem Pianisten Marco Scilironi. Meisterkurse brachten Silke Gäng, die von der Friedl Wald Stiftung (2009), der Ernst Göhner Stiftung (2009 und 2010) sowie von der Kiefer Hablitzel Stiftung und dem Schweizerischen Tonkünstlerverein (2011) ausgezeichnet wurde, u. a. mit Vesselina Kasarova, Anne Sofie von Otter, Elisabeth Glauser und Margreet Honig zusammen.

 

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Fabian Kristmann - Bass/Bariton

Fabian Kristmann

Fabian Kristmann wurde 1977 in Basel geboren. Nach der Matur am ehemaligen Basler Holbein-Gymnasium studierte er Italianistik und Germanistik an der Universität Basel. Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftigt er sich eingehend mit Musik: An der Musikakademie in Basel nahm er zunächst schul- und studienbegleitend Instrumentalunterricht (u.a. Klavier, Orgel und Oboe). Von 1990 bis 2004 wirkte er in verschiedenen Gesangsensembles in der Schweiz, in Italien und Frankreich mit. Ab 1999 regelmässiger Probenassistent beim Chor des Gymnasiums Leonhard sowie Mitglied der Camerata vocale, Basel. Erste solistische Auftritte innerhalb dieser Ensembles mit Partien von Buxtehude, Brahms, Puccini und Walton. Seit 2006 nimmt er bei Heidi Wölnerhanssen in Basel Gesangsunterricht. Schwerpunkt seines Repertoires ist die geistliche Musik vom Barock bis zur Romantik.

 

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Christophe Gindrauxr - Tenor

Christophe Gindraux wurde in La Chaux-de-Fonds geboren. Am dortigen Konservatorium erhielt er seine ersten Oboen- und Gesangstunden. Nach der Matura studierte er Oboe am Konservatorium Zürich, wo er 1992 das Lehrdiplom und 1995 an der Hochschule Rotterdam das Konzertdiplom erwarb. Parallel dazu erhielt er Gesangunterricht bei Frau Prof. Margreet Honig vom Sweelinck Conservatorium Amsterdam und, nach seiner Rückkehr in die Schweiz, bei Frédéric Gindraux, Udo Reinemann, Ion Buzea und Gary Magby.

Christophe Gindraux singt in verschiedenen professionellen Vokalensembles, wie dem Vokalensemble Zürich, dem Ensemble Corund Luzern, bei den Basler Madrigalisten und in der Zürcher Sing-Akademie. Zudem ist er oft als Solist mit Kirchen- und Konzertchören im In- und Ausland tätig.

 

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Jaime Sagaseta - Bass/Bariton

Jaime Sagaseta

Der argentinische in Perú geborene Bariton Jaime Sagaseta hat kürzlich in Fribourg (Suisse Romande) den Liederkreis Op. 39 von Robert Schumann gesungen. Er ist auch im Theater Basel für die Saison 2010-2011 engagiert worden. Er wird ebenso demnächst in Opernkonzerten und Liederabenden auftreten (Suisse Romande, Bern und Berlin).
März-April 2011 „Ödipus Rex“ (Strawinsky), mit dem Schweizer Kammerchor & Basler Madrigalisten in Zürich (Tonhalle), Genf (Victoria Hall) und Lausanne (Théâtre de Beaulieu), Charles Dutoit, Orchestre de la Suisse Romande. Mai und Juni 2011 Konzerte in Genf mit dem Ensemble Vocal de Genève, September 2011 „Konzerte der Stille“ im Berner Münster und Kloster Kappel am Albis. Er hat auch an den Dritten Internationalen Festspielen für zeitgenössische Musik in Lima (Perú) mitgewirkt. Ebenso sang er kürzlich Mozarts „Die Zauberflöte“ in der argentinischen Stadt San Miguel. Seit 1999 trat er in vielen argentinischen Musikmetropolen auf sowie in vielen Opernproduktionen und Galakonzerten. Besonders häufig tritt er in Liederabend auf. Er sang bereits in den bedeutendsten Konzert und Opernhäusern von Buenos Aires, und sang u.a. Carl Orffs „Carmina Burana“ ; Händels „Messiah“, und mehreren Aufführungen von Beethovens 9. Symphonie und Mozarts Requiem mit. In Avellaneda (Argentinien) wirkte er in „Così fan tutte“, „La Sonnambula“ und in „I Puritani“ mit. Am Teatro Margarita Xirgù (Buenos Aires) debutierte er in „La Traviata“ und “Le nozze di Figaro”. Jaime Sagaseta ist ein passionierter Liedersänger. Sein Repertoire umfasst deutsche Lieder, französische Chansons sowie das klassische Liedrepertoire Lateinamerikas, vor allem von peruanischen und argentinischen Komponisten.

 

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Daniel Leo Meier - Tenor

Daniel Leo Meier

Daniel Leo Meier studierte Schulmusik I und II, erwarb das Lehrdiplom bei Frau Barbara Locher, und das Konzertreife-diplom mit Auszeichnung bei Herrn Peter Brechbühler an der Musikhochschule Luzern. Verschiedene Stipendien und Förderpreise ermöglichten es ihm, seine künstlerische Ausbildung am Konservatorium in Utrecht (NL) bei Herrn Professor Udo Reinemann zu vertiefen. Es folgte eine gesangliche Weiterbildung bei Frau Margreet Honig in Amsterdam.
Daniel Leo Meier verfügt über ein vielfältiges Repertoire. Zahlreiche Liederabende, seine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und Radio- und CD – Aufnahmen zeugen davon. Auch auf der Bühne interpretierte er verschiedene Rollen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Daniel Leo Meier als Hauptlehrer für Schulmusik und Sologesang an der Kantonsschule Wiedikon in Zürich.

 

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Hartwig Joerges - Pianist

Hartwig Joerges

Geboren 1960 in Schleswig (Norddeutschland). Erster Klavierunterricht mit sieben Jahren bei A. Nothmann (Bochum), später bei Frau Weichert (Soest). Besuch der Rudolf Steiner Schule Bochum. Studium für Klavier an der Hochschule für Musik in Dortmund und anschliessend in Köln bei Prof. H. Höll Kurse für Liedgestaltung. Unterrichtende Tätigkeit als Privatmusiklehrer. Korrepetitor an verschiedenen Institutionen: Eurythmiebühne und Schule in Witten, Freies Opernensemble Bochum, Akademischer Chor Zürich. Pianist des Vokalquartett Zürich. Es folgten Liederabende Konzerte und CD Aufnahmen.
Seit Herbst 1988 Pianist an der Goetheanum-Bühne in Dornach (Schweiz).

 

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Olaf Marggraf - Pianist

Olaf Marggraf

Lernte mit acht Jahren das Geigenspiel, entdeckte mit zehn das Klavier und mit fünfzehn die Posaune. Den Instrumentalunterricht erhielt er in Bochum bei Frau Basiner, Frau A. Nothmann und Herrn Roloff.
Musikstudium in Augsburg am Leopold-Mozart-Konservatorium im Hauptfach Klavier bei Ulrich Schwarz. Diplom für Klavierpädagogik bei Ernst Mauss an der Musikhochschule München. Meisterkurse für Klavier bei Prof. Till Engel in Essen, Thomas Mägjäsch Köln, Prof. Immer in Freiburg.

Nach dem Studium Tätigkeit als Privatklavierlehrer, Opernkorrepetitor und Kammerkorrepetitor an mehreren Opernfestspielen in Deutschland und der Schweiz.

 

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Monique Zubler - Mezzo/Alt

Monique Zubler

Die Mezzosopranistin Monique Zubler studierte bei Sylvia Anderson am San Francisco Conservatory of Music, wo sie verschiedene Stipendien bekam und mit dem Master of Music Degree abschloss. Danach absolvierte sie das Schweizer Opernstudio in Biel, und zurzeit bildet sie sich bei Heidi Wölnerhanssen in Basel weiter. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland, war sie am Theater Biel Solothurn in zahlreichen Produktionen zu hören, so z.B. im zeitgenössischen Stück Jakob von Gunten, als Mercedes in Carmen, sowie als Suzuki in Madama Butterfly, und als Enrichetta in I Puritani. Für letztere Rolle wurde sie später kurzfristig ans Staatstheater Karlsruhe geholt. Am Luzerner Theater sprang sie als Carmi in Betulia Liberata ein und wirkte auch in Schumanns Szenen aus Goethes Faust mit. Ausserdem ist sie Mitglied des Trio Arcus und Chor-Zuzügerin des Opernhauses Zürich, und sie wird demnächst eine CD mit französischen Liedern veröffentlichen.

 

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Gustavo Zahnstecher - Bass/Bariton

Gustavo Zahnstecher

Gustavo Zahnstecher wurde 1978 in Buenos Aires geboren. Dort wuchs er auf und absolvierte ein Wirtschaftsstudium, bevor er an die Opernschule des Teatro Colòn und in die Kammermusik Stiftung aufgenommen wurde. In den folgenden Jahren gewann er in seiner Heimat etliche Preise und Auszeichnungen, z.B. den ersten Preis im wichtigsten Gesangswettbewerb, Bienal Shell-Festivales Musicales 2007, und das Stipendium des staatlichen argentinischen Kunstfond im 2008. Anschliessend studierte er mit Bruno Pola in der Schweiz weiter und an der Hochschule für Musik in München. Seither ist er in Wien, Hamburg, Zürich, Nürnberg, Burgau, München und Lübeck aufgetreten.
Gustavo Zahnstecher war in Argentinien im Teatro Colòn in Manon, Carmen, Le Inconvenienze Teatrali, Gianni Schicchi, Dialogues des Carmelites und in den lateinamerikanischen Premieren von Brittens Death in Venice, Capriccio von Strauss und Pendereckis Ubu Rex zu erleben. An den Häusern Avenida und Argentina de la Plata ist er in folgenden Rollen aufgetreten: Figaro (Il Barbiere di Siviglia), Papageno (Die Zauberflöte), Ford (Falstaff), Marcello (La Bohème), Giove (Il Ritorno d´Ulisse in Patria), Le Dancaïre (Carmen), Belcore (L'elisir d'amore), Mercutio (Roméo et Juliette), Silvio (I Pagliacci), Masetto (Don Giovanni), Ajax (La Belle Hélène), Sprecher (Die Zauberflöte), Guglielmo (Cosí fan Tutte), Malatesta (Don Pasquale), David (A Hand of Bridge), und Nardo (Il Filósofo di Campagna). Ausserdem hat er zeitgenössische argentinische Stücke für die UCA sowie verschiedene Lieder für “Festivales Musicales” aufgenommen.

 




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